Pressemeldung, Stadt Oberhausen | Planungsvereinbarung für die Nachnutzung des NEWAG-Areals unterzeichnet

Stadt Oberhausen startet nächsten Schritt zur Entwicklung eines neuen Wohnquartiers in der Neuen Mitte.

Ein wichtiger Meilenstein für die Nachnutzung des NEWAG-Areals an der Ripshorster Straße ist erreicht: Am Freitag, 17. Juli, 2026, unterzeichnete Oberbürgermeister Thorsten Berg gemeinsam mit Vertretern der Projekteigentümer die Planungsvereinbarung für die städtebauliche Entwicklung des Geländes im Stadtteil Borbeck. Geschaffen werden soll ein neues Wohnquartier mit ausreichend Freiraum- und Grünflächen. In seiner Sitzung am 13. Juli 2026 hatte der Rat der Stadt Oberhausen die Nachnutzung der einstigen Industriebrache beschlossen.

„Mit der Unterzeichnung der Planungsvereinbarung setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt für die Zukunft unserer Stadt. Das NEWAG-Areal bietet die Chance, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig ein Stück Oberhausener Industriegeschichte in die Zukunft zu führen. Wir wollen hier ein lebendiges, nachhaltiges Quartier entwickeln, das den Menschen in unserer Stadt zugutekommt“, erklärt Oberbürgermeister Thorsten Berg.

„Jetzt können wir die Entwicklung des NEWAG-Areals gemeinsam mit der Stadt Oberhausen aktiv vorantreiben“, betont Wolfgang Thelen, Geschäftsführer der Thelen Holding. „Wir sehen in diesem Standort großes Potenzial, dringend benötigten Wohnraum mit attraktiven Freiräumen und einer hohen städtebaulichen Qualität zu verbinden.“ Michael Pfeiffer, Geschäftsführer der PLG Projektgesellschaft Lokschuppen GmbH, ergänzt: „Das NEWAG-Areal ist ein bedeutender Baustein für die weitere Entwicklung der Neuen Mitte Oberhausen. Wir freuen uns, diesen Prozess gemeinsam mit unseren Partnern und der Stadt zu gestalten.“

Lange industrielle Historie
Das NEWAG-Areal mit insgesamt rund 135.000 Quadratmetern Fläche blickt auf eine lange Geschichte der einstigen Oberhausener Hütten- und Stahlindustrie zurück. Ursprünglich war dort das Eisenbahnausbesserungswerk beheimatet, später wurde es zum Standort der NEWAG (Neue Wagenbau- und Ausbesserungsgesellschaft). Heute ist das Gelände ein zentraler Baustein des städtebaulichen Entwicklungskonzepts Masterplan Neue Mitte, das der Rat der Stadt Oberhausen im Jahr 2022 beschlossen hat. Mit der geplanten Entwicklung zu einem neuen Wohnquartier wird das Gelände einer zukunftsorientierten Nachnutzung aufgewertet.

„Mit der Planungsvereinbarung schaffen wir die Grundlage für einen offenen und qualitätsvollen Entwicklungsprozess. Uns ist wichtig, dass hier ein nachhaltiges Wohnquartier entsteht, das hohe städtebauliche und freiraumplanerische Qualitäten bietet und die denkmalgeschützten Bestandsgebäude sinnvoll integriert“, sagt Dr. Thomas Palotz, Beigeordneter für Stadtplanung, Bauen, Mobilität und Umwelt der Stadt Oberhausen.

Nächster Schritt: Beteiligung der Öffentlichkeit
Im nächsten Schritt wird die Stadt gemeinsam mit den Eigentümern einen öffentlichen Beteiligungs- und Qualifizierungsprozess durchführen. Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Akteure erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Ideen und Anregungen in die Entwicklung des Areals einzubringen. Die Ergebnisse, die voraussichtlich Anfang 2028 vorliegen werden, fließen anschließend in ein konkretisiertes städtebauliches Entwicklungskonzept ein. Dieses wird im Anschluss den politischen Gremien zur weiteren Beratung und Beschlussfassung vorgelegt.

 

Zur Pressemeldung der Stadt Oberhausen

Spatenstich für den Neubau der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in Siegen

Lange Zeit war es ruhig auf dem Gelände an der Geisweider Straße, an der für die Polizei ein Neubau entstehen soll.

Dies wird sich nach dem Spatenstich am heutigen Montag (29. Juni) ändern und schon bald werden die Bautätigkeiten dort starten.

Geplant wird der Bau des Gebäudes schon seit 2018. Nach einer Ausschreibungsphase erfolgte, damals noch unter den Abstands- und Hygienebedingungen der Coronapandemie, 2021 die Vertragsunterzeichnung mit dem Investor AREAL Gewerbeentwicklung GmbH & Co. KG (Thelen-Gruppe), die ihren Sitz in Essen haben.

Landrat Andreas Müller führte bei seinen Grußworten vor dem Spatenstich aus, warum es dann zu Verzögerungen kam, denn eigentlich sollte der Umzug in das Gebäude bereits 2024 erfolgt sein: „Nach Corona sollte es tatkräftig losgehen, damit wir im Frühjahr 2024 einziehen können. Doch dann kam der Ukraine-Krieg. Ich glaube, jeder, der damals einen Bau plante, musste schnell feststellen, dass Bau- und Materialkosten in die Höhe gingen und eine Zeitplanung genau das war – nämliche eine theoretische Planung. Davon blieben wir und der Investor, gerade bei einem so anspruchsvollen und komplexen Projekt, natürlich ebenfalls nicht verschont“.

Es folgten viele Gespräche im Rahmen der Nachverhandlung. Hinzu kamen weitere Anforderungen, die eine Nachjustierung des Gebäudeentwurfs erforderlich machten. Auch umweltorientierte Gesichtspunkte wie die Umleitung des Verlaufes des Sohlbaches oder die Prüfung der Ausweitung von Photovoltaik-Anlagen im Dachbereich benötigten entsprechenden Zeitansatz.

In der Summe führte dies zu den zeitlichen Verzögerungen.

Mit dem Spatenstich beginnt aber nun auch sichtbar das Bauprojekt. Innenminister Herbert Reul ließ es sich nicht nehmen und begleitete ebenfalls die Veranstaltung, zu der unter anderem zahlreiche Vertreter aus Reihen des Innenministeriums und der Polizei Nordrhein-Westfalen sowie aus der Politik gekommen waren. „Ein wichtiges Zeichen, welches auch die Wertschätzung, die Sie als Dienstherr Ihrer Polizei grundsätzlich und auch den kleineren Polizeibehörden entgegenbringen, zum Ausdruck bringt“, befand Landrat Müller.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herr Herbert Reul führte weiterhin aus: „In den vergangenen Jahren haben wir in Nordrhein-Westfalen beim Thema „Polizeigebäude“ deutlich an Tempo zugelegt. Deshalb ist es gut, dass wir hier im Stadtteil Geisweid endlich den Startschuss für den Bau des neuen Polizeigebäudes geben können. Auf über 10.000 m² entsteht ein moderner Standort, der alles an einem Ort vereint. Unsere Polizei leistet jeden Tag wichtige Arbeit für unsere Sicherheit und verdient ein vernünftiges und modernes Gebäude, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird.“

Landrat Andreas Müller bedankte sich Herrn Reul, der sich immer für den Neubau in Siegen stark gemacht hatte. Zudem galt der Dank auch allen beteiligten Stellen, Behörden und Menschen, dass trotz dieser Schwierigkeiten das Bauvorhaben positiv begleitet wurde und das Bauprojekt auch aktiv in die Umsetzung gelangt.

„Das war bei einem solch ambitionierten Bauvorhaben keine Selbstverständlichkeit“, betonte Andreas Müller.

Dass das Bauvorhaben ausgeführt wird, dafür zeichnet sich die Thelen-Gruppe als Investor verantwortlich. Herr Wolfgang Thelen, der ebenfalls am Spatenstich teilnahm, führte aus:

„Mit dem heutigen Spatenstich beginnt die sichtbare Umsetzung eines Projekts, das weit über ein Gebäude hinausgeht. Hier entsteht ein moderner Standort für Sicherheit, Verlässlichkeit und öffentliche Daseinsvorsorge. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen einen Beitrag zur Zukunft der Region Siegen-Wittgenstein leisten zu dürfen.“

Ebenfalls beim Spatenstich vertreten war der Bürgermeister der Stadt Siegen, Herr Tristan Vitt. Er betonte die große Bedeutung des Spatenstichs, den er als „weiteren Baustein für eine gute, sichere Zukunft unserer Stadt und insbesondere für den Stadtteil Geisweid“ bezeichnete und erläuterte, dass das Projekt auch für die enge Partnerschaft zwischen Polizei, Stadt und allen Sicherheitsakteuren stehe. „Allen Verantwortlichen bei Land und Kreis wünsche ich einen zügigen und unfallfreien Verlauf der Baustelle“, so Bürgermeister Tristan Vitt abschließend.

 

Wie geht es nun weiter? Mit dem Spatenstich beginnt das Bauvorhaben nun auch sichtbar. Der Bauherr rechnet damit, dass das Bauprojekt in rund zwei Jahren abgeschlossen ist und an der Geisweider Straße 10.239 qm neue Nutzfläche für die Polizei in Siegen und den Bürgerinnen und Bürgern als Dienst- und Anlaufstelle zur Verfügung stehen.

Beim Spaten aktiv von links nach rechts: Jens Kamieth (MdL), Dr. Mario Reimer (Architekt), Christoph Thelen (Investor Thelen-Gruppe), Tristan Vitt (Bürgermeister Stadt Siegen), Herbert Reul (Innenminister NRW), Andreas Müller (Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein, Klaus Bunse (Abteilungsleiter Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein)

ZUE-Zentrale Unterbringungseinrichtung: Thelen Gruppe entwickelt Großstandort an der Südstraße in Herne

Die Thelen Gruppe entwickelt an der Südstraße in Herne einen neuen Standort für eine Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes Nordrhein-Westfalen. Auf dem rund zwei Hektar großen Areal werden mehrere Bestandsgebäude umfassend modernisiert und für die künftige Nutzung umgebaut. Ergänzend ist ein Neubau vorgesehen.

Die Anlage wird über rund 800 Plätze verfügen. Bei Bedarf kann die Kapazität auf bis zu 1.000 Plätze erweitert werden. Neben Wohnbereichen entstehen unter anderem Gemeinschaftsflächen, eine Kantine, medizinische Versorgungsbereiche sowie Angebote für Freizeit und Betreuung.

Die Stadt Herne hat den Bauvorbescheid bereits erteilt. Der Bauantrag befindet sich im weiteren Genehmigungsverfahren. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 geplant. Das Land Nordrhein-Westfalen wird die Einrichtung zunächst für zwölf Jahre mit Verlängerungsoption anmieten.

Mit der Entwicklung des Standorts setzt die Thelen Gruppe auf die Revitalisierung bestehender Immobilienstrukturen und die nachhaltige Nutzung vorhandener Flächen. Das Projekt steht exemplarisch für die strukturierte Transformation von Bestandsimmobilien in langfristig tragfähige Nutzungskonzepte.

Erstaufnahmeeinrichtung (EAE): Thelen Gruppe entwickelt Standort in Langenhagen

Langfristige Nutzungsperspektive an der Emil-Berliner-Straße

Die Thelen Gruppe entwickelt in Langenhagen einen neuen Standort für die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI). An der Emil-Berliner-Straße entsteht eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) mit einer Kapazität von bis zu 530 Personen.

Mit dem Projekt setzt das Land Niedersachsen den Ausbau langfristig nutzbarer Erstaufnahmekapazitäten fort. Die vertraglichen Vereinbarungen zwischen der LAB NI und der Thelen Gruppe sind abgeschlossen. Der Bauantrag wurde bei der Stadt Langenhagen eingereicht, eine Bauvoranfrage bereits positiv beschieden. In den kommenden Monaten erfolgt die bauliche Herrichtung der Bestandsgebäude. Der Nutzungsbeginn ist für das zweite Halbjahr 2027 vorgesehen.

Die Einrichtung ist zunächst auf eine Laufzeit von zwölf Jahren angelegt, mit Option auf Verlängerung. Neben der Unterbringung entstehen auf dem Gelände soziale Betreuungsangebote, medizinische Versorgungsstrukturen, Kinderbetreuung sowie schulische Angebote. Darüber hinaus sind Freizeitflächen und feste Betreuungsschlüssel im Bereich Sozialarbeit vorgesehen.

Die EAE übernimmt eine zentrale Funktion innerhalb der niedersächsischen Erstaufnahme-Struktur. Asylsuchende werden dort registriert und durchlaufen die weiteren Verfahrensschritte. Die Aufenthaltsdauer ist individuell unterschiedlich und richtet sich unter anderem nach der jeweiligen Bleibeperspektive.

Mit dem Standort in Langenhagen entwickelt die Thelen Gruppe eine langfristig nutzbare Infrastruktur in der Region Hannover und unterstreicht ihre Kompetenz in der Umsetzung komplexer Immobilienprojekte im öffentlichen Kontext.

Modernstes Trainingszentrum Europas übergeben

Polizei Essen und Bochum trainieren künftig auf Thelen-Areal

Auf einem von der Thelen-Gruppe entwickelten Areal ist in Essen eines der modernsten Trainingszentren Europas entstanden. Hier bereiten sich künftig die Beamtinnen und Beamten der Polizei Essen sowie der Polizei Bochum auf den professionellen Umgang mit unterschiedlichsten Gefahrenlagen vor.

Das innovative Trainingszentrum setzt neue Maßstäbe in Funktionalität, Technik und Sicherheit. Besonders hervorzuheben ist die befahrbare 100-Meter-Schießbahn – ein in Europa einzigartiges Trainingsmodul, das realitätsnahe Einsatzübungen ermöglicht. Vor der Inbetriebnahme werden durch die Polizei noch letzte Anpassungen vorgenommen. Nachdem die Thelen-Gruppe das RTZ an die Polizei Essen übergeben hat, wird diese im Anschluss ihre eigene Technik komplettieren, bevor das Zentrum in den aktiven Betrieb geht. Eine gemeinsame Eröffnungsfeier ist für das erste Quartal 2026 geplant.

Mit diesem Projekt unterstreicht die Thelen-Gruppe einmal mehr ihre Kompetenz in der Entwicklung und Umsetzung komplexer, sicherheitsrelevanter Immobilienprojekte. Denn: Sicherheit braucht Raum – und Training.

Betonstatik, Stahl- und Holzkonstruktionen ab jetzt inhouse – Thelen Gruppe baut Expertise aus

Wir wachsen weiter – und gewinnen mit der bauplanung plauen gmbh und der Wolf & Partner Ingenieurgesellschaft mbH zwei starke Partner für unsere Projekte.

Was ändert sich konkret?

Ab sofort decken wir das gesamte Spektrum Tragwerksplanung (Betonstatik, Fertigteilplanung sowie Stahl- und Holzkonstruktion) selbst ab – bisher haben wir diese Leistungen ausschließlich extern vergeben. Durch den Zuwachs sind wir nochflexibler und schneller in der Planung und können Projekte effizienter steuern. Besonders bei anspruchsvollen Bauvorhaben und komplexen Tragwerkslösungen sind wir nun unabhängig von externen Büros.

Unsere neuen Kollegen:

  • bauplanung plauen gmbh bringt mit rund 50 Mitarbeitenden jahrzehntelange Erfahrung in Architektur & Hochbau, Statik & Tragwerk, Elektrotechnik- und HLS-Planung ein.
  • Wolf & Partner Ingenieurgesellschaft mbH: Das 5-köpfige Experten-Teamaus Ingenieuren und Konstrukteuren schließt zukünftig die Lücke im Bereich Statik und Tragwerksplanung mit dem Schwerpunkt Stahl- und Holzkonstruktionen.

Was bedeutet das für uns?

  • Mehr Schlagkraft: Schnellere interne Abstimmungen, kürzere Wege, direkte Ansprechpartner.
  • Breiteres Leistungsspektrum: Von Entwurf bis Bauüberwachung, von Generalplanung bis Spezialstatik.
  • Kompetenz aus einer Hand: Wir bieten Planung und Statik nun vollständig unter dem Dach der Thelen Gruppe an.

Wir heißen Karsten Kroll mit Team und Frank Wolf mit Team herzlich in der Thelen-Familie willkommen!

Weitere Infos zur bauplanung plauen gmbh findet ihr hier Website

Bei Fragen zum neuen Leistungsportfolio stehen euch die Kollegen aus Plauen und das Thelen-Projektentwicklungsteam gerne zur Verfügung.

WDR Lokalzeit | „Essen 51“ nimmt Formen an – neues Stadtquartier mit 1.700 Wohnungen

Lokalzeit Ruhr 16.09.2025 03:16 Min. Verfügbar bis 16.09.2027 WDR Von Kai-Hendrik Haß

„Essen 51“, so der Name für ein neues Stadtquartier. 1.700 neue Wohnungen will die Thelen-Gruppe aus Essen dort bis 2040 bauen.

Essen 51.: Wichtige Hürde genommen

Sieben Jahre nach dem Spatenstich für das Projekt Essen 51. ist eine entscheidende Weichenstellung erfolgt: Mit der Offenlage des Bebauungsplans, der vom 16. September bis 16. Oktober eingesehen werden kann, ist die Grundlage für den Ratsbeschluss geschaffen. Damit rückt der Start der Bauanträge, voraussichtlich ab 2026, in greifbare Nähe.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Christoph Thelen (geschäftsführender Gesellschafter der Thelen-Gruppe) und Dr. Mario Reimer (Architekturbüro KZA.plant) blicken hoffnungsvoll auf die weitere Entwicklung des Projekts, das die Stadt Essen in den kommenden Jahren nachhaltig prägen wird.

Ein Stadtquartier der Zukunft

Auf dem 52 Hektar großen Areal des ehemaligen Kruppschen Gussstahlwerks entsteht in den nächsten zehn Jahren ein weitgehend autofreies, zukunftsorientiertes Stadtquartier.

Geplant sind:

  • rund 1.700 Wohnungen in 13 Bauabschnitten, ergänzt durch Büro- und Gewerbeflächen
  • eine vielfältige Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
  • moderne soziale Infrastruktur mit Kita, Schule, Seniorentreffs und Quartiershaus
  • ein breites Spektrum an Wohnformen: von Studentenapartments über seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen bis zu maßgeschneiderten Angeboten mit Service- und Mobilitätskonzepten

Ein markantes Herzstück ist der historische Förderturm der Zeche Amalie, der als identitätsstiftende Landmarke in das neue Quartier integriert wird.

Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus

Das Projekt Essen 51. steht für smarte Stadtentwicklung:

  • klimagerechte Revitalisierung einer Industriebrache
  • energieeffiziente Gebäude und smarte Energiesysteme
  • nachhaltige Mobilitätslösungen
  • großzügige Grün- und Wasserflächen mit einer diagonal verlaufenden Wasserachse, die das Areal durchzieht

Gemeinsam mit der benachbarten Entwicklung „Wohnen am Krupp-Park“ der Thelen-Gruppe, wo weitere 550 Wohnungen entstehen, wächst ein neues Bindeglied zwischen Essener Innenstadt, Altendorf und Bochold.

Ein Meilenstein für den Krupp-Gürtel

Mit Essen 51. schließt sich ein fast 20-jähriger Prozess der Umgestaltung des Krupp-Gürtels – ein Paradebeispiel für erfolgreichen Strukturwandel und innovative Stadtentwicklung.

Oberbürgermeister Thomas Kufen betont:

„ESSEN 51. bietet eine große und fast einmalige Chance für unsere Stadtentwicklung. Auf einer so großen Fläche im Herzen unserer Stadt, Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung neu entstehen zu lassen, ist eine echte Bereicherung für das Quartier und den Stadtteil.“

Auch Projektentwickler Christoph Thelen unterstreicht die Bedeutung:

„Wir schaffen ein lebendiges Stadtquartier, das durch Nachhaltigkeit, Innovation und Vielfalt überzeugt – ein Gewinn für ganz Essen.“