Die Thelen Gruppe entwickelt an der Südstraße in Herne einen neuen Standort für eine Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes Nordrhein-Westfalen. Auf dem rund zwei Hektar großen Areal werden mehrere Bestandsgebäude umfassend modernisiert und für die künftige Nutzung umgebaut. Ergänzend ist ein Neubau vorgesehen.
Die Anlage wird über rund 800 Plätze verfügen. Bei Bedarf kann die Kapazität auf bis zu 1.000 Plätze erweitert werden. Neben Wohnbereichen entstehen unter anderem Gemeinschaftsflächen, eine Kantine, medizinische Versorgungsbereiche sowie Angebote für Freizeit und Betreuung.
Die Stadt Herne hat den Bauvorbescheid bereits erteilt. Der Bauantrag befindet sich im weiteren Genehmigungsverfahren. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 geplant. Das Land Nordrhein-Westfalen wird die Einrichtung zunächst für zwölf Jahre mit Verlängerungsoption anmieten.
Mit der Entwicklung des Standorts setzt die Thelen Gruppe auf die Revitalisierung bestehender Immobilienstrukturen und die nachhaltige Nutzung vorhandener Flächen. Das Projekt steht exemplarisch für die strukturierte Transformation von Bestandsimmobilien in langfristig tragfähige Nutzungskonzepte.

Erstaufnahmeeinrichtung (EAE): Thelen Gruppe entwickelt Standort in Langenhagen
Langfristige Nutzungsperspektive an der Emil-Berliner-Straße
Die Thelen Gruppe entwickelt in Langenhagen einen neuen Standort für die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI). An der Emil-Berliner-Straße entsteht eine Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) mit einer Kapazität von bis zu 530 Personen.
Mit dem Projekt setzt das Land Niedersachsen den Ausbau langfristig nutzbarer Erstaufnahmekapazitäten fort. Die vertraglichen Vereinbarungen zwischen der LAB NI und der Thelen Gruppe sind abgeschlossen. Der Bauantrag wurde bei der Stadt Langenhagen eingereicht, eine Bauvoranfrage bereits positiv beschieden. In den kommenden Monaten erfolgt die bauliche Herrichtung der Bestandsgebäude. Der Nutzungsbeginn ist für das zweite Halbjahr 2027 vorgesehen.
Die Einrichtung ist zunächst auf eine Laufzeit von zwölf Jahren angelegt, mit Option auf Verlängerung. Neben der Unterbringung entstehen auf dem Gelände soziale Betreuungsangebote, medizinische Versorgungsstrukturen, Kinderbetreuung sowie schulische Angebote. Darüber hinaus sind Freizeitflächen und feste Betreuungsschlüssel im Bereich Sozialarbeit vorgesehen.
Die EAE übernimmt eine zentrale Funktion innerhalb der niedersächsischen Erstaufnahme-Struktur. Asylsuchende werden dort registriert und durchlaufen die weiteren Verfahrensschritte. Die Aufenthaltsdauer ist individuell unterschiedlich und richtet sich unter anderem nach der jeweiligen Bleibeperspektive.
Mit dem Standort in Langenhagen entwickelt die Thelen Gruppe eine langfristig nutzbare Infrastruktur in der Region Hannover und unterstreicht ihre Kompetenz in der Umsetzung komplexer Immobilienprojekte im öffentlichen Kontext.

Modernstes Trainingszentrum Europas übergeben
Polizei Essen und Bochum trainieren künftig auf Thelen-Areal
Auf einem von der Thelen-Gruppe entwickelten Areal ist in Essen eines der modernsten Trainingszentren Europas entstanden. Hier bereiten sich künftig die Beamtinnen und Beamten der Polizei Essen sowie der Polizei Bochum auf den professionellen Umgang mit unterschiedlichsten Gefahrenlagen vor.
Das innovative Trainingszentrum setzt neue Maßstäbe in Funktionalität, Technik und Sicherheit. Besonders hervorzuheben ist die befahrbare 100-Meter-Schießbahn – ein in Europa einzigartiges Trainingsmodul, das realitätsnahe Einsatzübungen ermöglicht. Vor der Inbetriebnahme werden durch die Polizei noch letzte Anpassungen vorgenommen. Nachdem die Thelen-Gruppe das RTZ an die Polizei Essen übergeben hat, wird diese im Anschluss ihre eigene Technik komplettieren, bevor das Zentrum in den aktiven Betrieb geht. Eine gemeinsame Eröffnungsfeier ist für das erste Quartal 2026 geplant.
Mit diesem Projekt unterstreicht die Thelen-Gruppe einmal mehr ihre Kompetenz in der Entwicklung und Umsetzung komplexer, sicherheitsrelevanter Immobilienprojekte. Denn: Sicherheit braucht Raum – und Training.





Betonstatik, Stahl- und Holzkonstruktionen ab jetzt inhouse – Thelen Gruppe baut Expertise aus
Wir wachsen weiter – und gewinnen mit der bauplanung plauen gmbh und der Wolf & Partner Ingenieurgesellschaft mbH zwei starke Partner für unsere Projekte.



Was ändert sich konkret?
Ab sofort decken wir das gesamte Spektrum Tragwerksplanung (Betonstatik, Fertigteilplanung sowie Stahl- und Holzkonstruktion) selbst ab – bisher haben wir diese Leistungen ausschließlich extern vergeben. Durch den Zuwachs sind wir nochflexibler und schneller in der Planung und können Projekte effizienter steuern. Besonders bei anspruchsvollen Bauvorhaben und komplexen Tragwerkslösungen sind wir nun unabhängig von externen Büros.
Unsere neuen Kollegen:
- bauplanung plauen gmbh bringt mit rund 50 Mitarbeitenden jahrzehntelange Erfahrung in Architektur & Hochbau, Statik & Tragwerk, Elektrotechnik- und HLS-Planung ein.
- Wolf & Partner Ingenieurgesellschaft mbH: Das 5-köpfige Experten-Teamaus Ingenieuren und Konstrukteuren schließt zukünftig die Lücke im Bereich Statik und Tragwerksplanung mit dem Schwerpunkt Stahl- und Holzkonstruktionen.
Was bedeutet das für uns?
- Mehr Schlagkraft: Schnellere interne Abstimmungen, kürzere Wege, direkte Ansprechpartner.
- Breiteres Leistungsspektrum: Von Entwurf bis Bauüberwachung, von Generalplanung bis Spezialstatik.
- Kompetenz aus einer Hand: Wir bieten Planung und Statik nun vollständig unter dem Dach der Thelen Gruppe an.


Wir heißen Karsten Kroll mit Team und Frank Wolf mit Team herzlich in der Thelen-Familie willkommen!
Weitere Infos zur bauplanung plauen gmbh findet ihr hier Website
Bei Fragen zum neuen Leistungsportfolio stehen euch die Kollegen aus Plauen und das Thelen-Projektentwicklungsteam gerne zur Verfügung.
WDR Lokalzeit | „Essen 51“ nimmt Formen an – neues Stadtquartier mit 1.700 Wohnungen
Lokalzeit Ruhr. 16.09.2025. 03:16 Min.. Verfügbar bis 16.09.2027. WDR. Von Kai-Hendrik Haß.
„Essen 51“, so der Name für ein neues Stadtquartier. 1.700 neue Wohnungen will die Thelen-Gruppe aus Essen dort bis 2040 bauen.
Essen 51.: Wichtige Hürde genommen
Sieben Jahre nach dem Spatenstich für das Projekt Essen 51. ist eine entscheidende Weichenstellung erfolgt: Mit der Offenlage des Bebauungsplans, der vom 16. September bis 16. Oktober eingesehen werden kann, ist die Grundlage für den Ratsbeschluss geschaffen. Damit rückt der Start der Bauanträge, voraussichtlich ab 2026, in greifbare Nähe.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Christoph Thelen (geschäftsführender Gesellschafter der Thelen-Gruppe) und Dr. Mario Reimer (Architekturbüro KZA.plant) blicken hoffnungsvoll auf die weitere Entwicklung des Projekts, das die Stadt Essen in den kommenden Jahren nachhaltig prägen wird.
Ein Stadtquartier der Zukunft
Auf dem 52 Hektar großen Areal des ehemaligen Kruppschen Gussstahlwerks entsteht in den nächsten zehn Jahren ein weitgehend autofreies, zukunftsorientiertes Stadtquartier.
Geplant sind:
- rund 1.700 Wohnungen in 13 Bauabschnitten, ergänzt durch Büro- und Gewerbeflächen
- eine vielfältige Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
- moderne soziale Infrastruktur mit Kita, Schule, Seniorentreffs und Quartiershaus
- ein breites Spektrum an Wohnformen: von Studentenapartments über seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen bis zu maßgeschneiderten Angeboten mit Service- und Mobilitätskonzepten
Ein markantes Herzstück ist der historische Förderturm der Zeche Amalie, der als identitätsstiftende Landmarke in das neue Quartier integriert wird.
Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus
Das Projekt Essen 51. steht für smarte Stadtentwicklung:
- klimagerechte Revitalisierung einer Industriebrache
- energieeffiziente Gebäude und smarte Energiesysteme
- nachhaltige Mobilitätslösungen
- großzügige Grün- und Wasserflächen mit einer diagonal verlaufenden Wasserachse, die das Areal durchzieht
Gemeinsam mit der benachbarten Entwicklung „Wohnen am Krupp-Park“ der Thelen-Gruppe, wo weitere 550 Wohnungen entstehen, wächst ein neues Bindeglied zwischen Essener Innenstadt, Altendorf und Bochold.
Ein Meilenstein für den Krupp-Gürtel
Mit Essen 51. schließt sich ein fast 20-jähriger Prozess der Umgestaltung des Krupp-Gürtels – ein Paradebeispiel für erfolgreichen Strukturwandel und innovative Stadtentwicklung.
Oberbürgermeister Thomas Kufen betont:
„ESSEN 51. bietet eine große und fast einmalige Chance für unsere Stadtentwicklung. Auf einer so großen Fläche im Herzen unserer Stadt, Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung neu entstehen zu lassen, ist eine echte Bereicherung für das Quartier und den Stadtteil.“
Auch Projektentwickler Christoph Thelen unterstreicht die Bedeutung:
„Wir schaffen ein lebendiges Stadtquartier, das durch Nachhaltigkeit, Innovation und Vielfalt überzeugt – ein Gewinn für ganz Essen.“
Auszeichnung für Smela Stahl + Metallbau GmbH
Im Rahmen des Programms „Berufsbildung ohne Grenzen“ und der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie konnten zwei unserer Auszubildenden im Juli 2024 ein Auslandspraktikum in Lissabon/Portugal absolvieren.
Das war eine einmalige Gelegenheit für unsere jungen Mitarbeiter die Arbeitswelt in einem anderen europäischen Land kennen zu lernen.
Am 25. März 2025 erhielten die beiden Auszubildenden und der Ausbildungsbetrieb Smela Stahl + Metallbau GmbH bei einer feierlichen Veranstaltung in der Handwerkskammer Düsseldorf ihre Zertifikate über die Weiterqualifizierung im Rahmen des portugiesischen Praktikums.
Auch wir gratulieren herzlich im Namen der Thelen-Gruppe.
Foto v. l. n. r.: Gerd Peters, Vizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf; Elias von der Lippen; Ole Tarek Schmidtke; Daniel Smela, Geschäftsführer


Kunst am Gerüst: Museum Villa Stuck, München
Die BSB Spezialgerüstbau aus Schmölln hat die Fassaden des Museum Villa Stuck in München eingerüstet.
Das gebäudeverhüllende Baugerüst wurde von dem spanischen Künstler Gonzalo Borondo in ein monumentales Kunstwerk verwandelt.
Die surreal anmutenden, überlebensgroße weißen Zeichnungen auf dunklem Untergrund spiegeln den exzentrischen Stil des Künstlers wider. „CHRYSALIS“ hat der Künstler sein temporäres Werk genannt, dass noch bis Herbst 2025 die Aufmerksamkeit der Münchner auf sich ziehen wird.
Im Frühjahr 2026 folgt dann eine eigene Werkschau von Gonzalo Borondo im neu eröffneten Museum Villa Stuck in der Prinzregentenstraße.


